25.9.

Apatin – Piekswald

Neben dem Unterstand, in dem Haken zum Wildaufhängen und Äxte mit blutigen Handabdrücken uns Guten Morgen wünschen, frühstücken wir am Morgen nach unserer Nacht vor dem Forsthaus. Wieder sind ein paar der Wildhüter da, bieten uns Tee an und führen Ena durch die Geweihsammlung.

Forsthaus und unser Lager
Forsthaus und unser Lager

Wir fahren weiter auf serbischen Landstraßen und ohne einen Pfennig Währung in der Tasche, bisher auch – shame on us – ohne überhaupt zu wissen, mit was man in Serbien denn eigentlich bezahlt. Also müssen wir einen Geldautomaten finden und heben dann einfach mal die Summe ab, die in der Mitte steht. 10.000, und auf den ausgespuckten Scheinen steht Dinar. Aha! Dinar also. Und was ist das jetzt wert? Blick über die Straße gleiten lassen- gegenüber, in diesem treckerbrummenden Dorf, steht doch an dem Café sogar WIFI dran- also rein da und mal Emails runterladen, die wir seit Budapest nicht empfangen haben! Und mal auf der Karte ausspähen, wieviel Dinar zum Beispiel so eine Limo wert ist. Aha- ca. 1:100 (wir recherchieren dann im Web 1:115), soso! Irgendwie saugt das Internet mehrere Stunden aus diesem Tag und wir kommen nicht mehr weit, finden aber einen schönen Platz zum Wildcampen, nämlich ein kleines Wäldchen, das zwar vor Dornen strotzt, uns aber an diesem später noch verregneten Abend Schutz und die Möglichkeit, Mückennetz und Regenplane aufzuspannen, bietet.

26.9. Piekswald – Novi Sad

Weil wir mittlerweile herausgefunden haben, dass wir das serbische Leitungswasser nicht trinken können (es ist gelb und google auto-vervollständigt die Suche danach mit dem Wort „Arsen“), müssen wir ab jetzt Kanister einkaufen. An einem kleinen Lädchen erlebt Christian dann etwas, dass ihn noch wochenlang beschäftigen wird: wie meist möchte er sich eine Flasche Bier für den Abend mitnehmen und geht damit gewohnt schwungvoll zur Kasse, wird gefragt, ob er es dort trinken oder mitnehmen will, antwortet immernoch schwungvoll „mitnehmen!“ und – wird hart ausgelacht! Ausgelacht, weil er eine Flasche Bier kaufen möchte! In einem Laden! In dem es Bierflaschen zu kaufen gibt! Mühsam lässt sich -ungläubig- herausfinden, was das Problem sei: Er darf nur eines mitnehmen, wenn er auch eine leere Flasche abgibt. Grummelnd und sichtlich angeschlagen kramt er also in seinen Taschen nach leeren Bierflaschen, die wir zum Glück tatsächlich oft haben, da wir -sehr deutsch- unseren Glasmüll mitnehmen, bis wir einen Glascontainer finden. Auch wenn das erst 60 km oder auch zwei Tage später der Fall ist. Wir vermuten, dass diese illustre Regelung an der Laden- und Dorfgröße liegt, tauschen eine leere gegen eine volle Flasche und setzen die Reise fort.

Über die platte Kornkammer Serbiens, durch die wir hier an immer und immer gleichen Feldern fahren, ziehen jetzt dunkle Wolken und plötzlich gießt es wie aus Eimern- nur um eine Stunde später wieder sonnig und trocken zu sein. Da kommen wir in der Regionshauptstadt Batscha Palanka an, wo wir direkt an einem großen Supermarkt stoppen, um die Gemüsevorräte für das Abendessen aufzufüllen. Und man mag es kaum glauben… auch in dem Supermarkt muss Christian alle Debattierkünste hervorzaubern, um eine Flasche Bier kaufen zu dürfen! Nur gegen eine leere Glasflasche, ist das Credo… Serbien und seine Beziehung zu Glasflaschen fangen an, uns ernsthaft Kopfzerbrechen zu bereiten.

Da nun die Sonne aber scheint, es Mittag ist und wir grad eh alle Taschen offen haben, um die neuen Lebensmittel zu verstauen, picknicken wir unser Mittagessen direkt auf dem Supermarktparkplatz, was sich als grandioses Erlebnis entpuppt! Zuerst kommt, als wir da gerade alle vier auf dem Boden um unsere Brote, Aufstriche, Tofupackungen und Gemüse herumsitzen, ein Arbeiter vom Hinterhof des Supermarktes, um uns einfach so eine große Flasche Zitronenlimo dazu zu stellen, lachend und grüßend und sich über uns freuend. Wir freuen uns ebenso, er geht gleich wieder und wir schmausen weiter, nun auch mit Zuckerwasser. Danach kommt ein Mädel in unserem Alter an, wir können die Sprachbarriere keinen halben Zentimeter überwinden, aber die bedeutet uns, dass sie mal eben zehn Minuten in den Supermarkt müsse, kein Schloss dabei habe und wir auf ihr Rad aufpassen sollen. Wir. Die wir da so vertrauenserweckend dreckig und sonnenverbrannt auf dem Parkplatz sitzen. Wir sind schon nur noch am Kichern, der Tag ist herrlich amüsant.

Es geht weiter- ein älterer Herr kommt auf uns zu und erzählt uns auf Deutsch, dass er 20 Jahre in Deutschland gelebt hat, singt ein Loblied auf unsere Heimat, freut sich über uns, meint, wenn man sich ein bisschen Mühe gibt, dazu zu gehören, dann seien die Deutschen auch echt ganz doll nette Leute und zeigt und ein Foto seiner Enkelin. Zucker! Und wird von seiner Frau ins Auto zitiert- woraufhin sich uns vier Teenagermädchen nähern („Sorry! Are you foreigners?!“) , von denen eine echt gut Englisch spricht und uns über unsere Tour ausfragt, sich vor Staunen und Cool-finden gar nicht mehr einkriegt, lacht und strahlt und so offen und herzlich ist, dass wir schnell über Lieblingsbands und meine (Jules) Dreads und Piercings und all so teenagerrelevante Dinge reden. Wir machen ein Gruppenfoto und sie freuen sich ganz doll und drücken uns zum Abschied ganz fest. Wahnsinn, so viel Freundlichkeit in einer Stunde!!

the reeeally nice serbian girls we met having a break at the supermarket parking
the reeeally nice serbian girls we met having a break at the supermarket parking

Es geht weiter, als wir zwei Straßen später noch einmal an einem Straßenstand anhalten, um Honig zu kaufen. Auch dort wird uns zum Beispiel sofort jedem ein Probierlöffelchen in die Hand gedrückt, wir werden in geschliffenem Deutsch über die Honigunterschiede aufgeklärt und können uns auch von dieser kleinen Interaktion nur schwer wieder loseisen. Es wird uns noch mit auf den Weg gegeben, dass Studieren etwas von Gerstern sei, man müsse ein ordentliches Handwerk lernen! Imkern, zm Beispiel! Irre freundlich, diese Serben, wir sind völlig von den Socken!

Abends erreichen wir dann unser Ziel, Novi Sad, die zweitgrößte Stadt Serbiens. Dort haben wir über Couchsurfing einen Host gefunden, den Aleksa. Der nimmt uns liebevoll auf, gibt uns sein Gäste- und sein Wohnzimmer mit den jeweiligen Doppel-Ausziehcouches (!) und kocht auch noch veganes serbisches Abendessen für uns (!!) – nämlich angebratene Zwiebeln mit frischen Kartoffelstampf und Nudeln vermischt, dazu reichlich Paprikagewürz. Omnomnomnom! Er erzählt uns über sein Erleben des Nato-Bombardements in den 90ern, das uns hier viel begegnen wird

Aleksa, thanks a lot!
Aleksa, thanks a lot!

Thank you, Aleksa, soo much for everything, for the warm home and warm you and shared stories and warm, delicious meal, the city tour and… And hope to see you on the road, soon, or hope to be your host in Germany

Den folgenden Tag verbringen wir auch noch bei Aleksa bzw. in Novi Sad, alle machen die Stadt-Dinge, die man immer so macht… Rumfahren oder lange Schlafen oder Fahrrad putzen oder Sachen reparieren oder Postkarten kaufen… Und, na klar, gehen wieder unserem Lieblingshobby nach: das Zuhause eines netten Gastgebers mit Wäschenleinenfallen auskleiden und überall ganz viel Chaos machen.

Hier wird jetzt auch die Kette vom Christian getauscht, nachdem sie mit seiner Elberadweg-Tour und unserem jetzigen Abenteuer 2600 km in den Gliedern hat.

28.9.

Novi Sad – Belgrad

Wir schaffen es das allererste Mal in unserer Geschichte, von einem Stadtaufenthalt recht frühzeitig aufzubrechen, weil wir alle wissen, dass wir heute ca. 100 recht hügelige Kilometer fahren müssen, um abends in Belgrad anzukommen. Dort haben wir schon ein Hostelzimmer mit fünf Betten gebucht- fünf! Weil Marcel heut Abend zu uns stoßen wird!! Der sitzt wohl im Zug von Budapest und dümpelt uns entspannt hinterher, die Taschen hoffentlich! wie gewünscht mit veganen und fairen Schokoladen, Brotaufstrichen, einem Rad-Rückspiegel für Jule, Kettenspray etc. pp. vollgepackt!

Die Strecke fährt sich enorm gut, wir sind sehr schnell und weil Jule und ihr Navi noch eine wunderbare Abkürzung ohne Straßenbelag und mit hohem, äh, Spaßfaktor finden (hüstel hüstel) (nuja, Ena und Jule machts sogar wirklich Spaß…), sind es auch nur irgendwas mit 90 km, bis wir nach Belgrad reinfahren. Ist herrlich, dass wir immer im Abendlicht, zur untergehenden Sonne in Städte eintrudeln, das macht es immer episch und wunderschön. Vor allem Belgrads Vororte sind echt sehenswert, mit fast mediterranen, kleinen, steilen und engen Kopfsteinpflasterstraßen an der Waterfront, breiten Spazierpromenaden und tausend kleinen Buden am Donaustrand.

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Belgrad selber bietet eine enorme Burg, die über uns, die wir am Wasser auf dem Donauradweg fahren, thront, und sonst eine echt graue und leuchtreklame-strotzende Front. Aber dafür finden wir unser Hostel sehr schnell und kriegen auch alle Räder irgendwie unter und ein echt schönes Zimmer, mit Hochbetten mit Kojen-Vorhängen und Bettwäsche und kleinen süßen Lämpchen. Leider ist bis zum Abend in dem Hostel noch eine russiche Hockeymannschaft untergebracht, die sich mit Grölen und rechtsextremen Parolen und Landser-Songs einen Namen macht, weswegen wir uns auch einfach flux in Richtung Bahnhof auf den Weg machen, um Marcel eine Überraschung zu bereiten und ihn abzuholen und zu hoffen, dass die sympathischen Hockeyspieler danach auch einfach verschwunden sind.

Wir verpassen Marcel leider am Belgrader Hauptbahnhof, dafür finden wir hier mal nicht Radreisende, sondern Interrailer, mit denen wir auch ein Bierchen trinken und ihnen beim Gitarre spielen zuhören, und die Hockeyfreunde sind auch weg, als wir dann endlich Marcel im Hostel treffen.

Das gab eine Freude und ein Umarmen, geneigte Leserschaft! Der Marcel ist da! (Und er hat Schokolade mitgebracht!)

Den 29.9. verbringen wir dann wieder als Pausentag in Belgrad, und wir machen all die Stadt-Dinge, die man macht.

Belgrad selber ist sehr interessant, hat unglaublich oft die Nationalität gewechselt, wurde unglaublich oft zerbombt, ungefähr von allen, und schmilzt auch viele Kulturen ein. Wäre auch schön gewesen, hier noch ein paar Tage zu verbringen, aber irgendwie zieht es uns ja doch auch immer ganz schön weiter. Da gibt’s noch so viel mehr zu entdecken, da immer weiter nach Osten!

Mahnmal-Ruinen des Nato-Bombardements in den 1990ern, Belgrad
Mahnmal-Ruinen des Nato-Bombardements in den 1990ern, Belgrad

30.9.

Belgrad – Badestelle Kovin

Dann beginnt der erste Fahrtag zu fünft, an dem wir abends gern in einem Dorf bei Leuten im Garten zelten würden, weil es hier nirgends Wälder gibt, in denen wir uns verstecken könnten. Dabei fragen wir auch an einer Schule, an der wir dann leider nicht zelten können, dafür meint der Mann, den wir fragen, dass er uns zu einem Stadtstrand bringt, an dem es sehr schön ist und wo wir zu dieser Jahreszeit umsonst zelten können. Wir fahren ihm also hinterher, er im Auto mit seiner kleinen Tochter immer voraus und er wartet an den Kreuzungen, bis wir ihn eingeholt haben =) So nett, diese Serben! Die Stelle ist dann auch echt schön, mit einem zu der Uhrzeit langsam nebelumhangenen Weiher zum Baden, kleinen Sitzgruppen und viel Wiese, um die Zelte auszubreiten.

Nachdem ich (Jule) mich bisher nicht so sehr mit Ruhm bekleckert habe, was das Baden in kälteren Gewässern angeht (im Balaton war ich auch nur bis zum Bauch ^^), wurde mir dann geholfen, als ein auf dem Tisch stehender Kocher mit kochendem Nudelwasser umgekippt und mir direkt über die Beine ausgegossen ist. Ziemlich panisch bin ich gleich und ohne auf den Schmerz zu warten in den See gesprungen, um mich zu kühlen, und dann, als ich gemerkt habe, dass dank Mückenschutz-Regenhose nur ein kleiner Teil von meinem Knöchel Verbrennungen abbekommen hat, beruhigt und belustigt im nächtlichen See schwimmen gewesen. Unter den Sternen und durch die Nebelschwaden durch, das war noch richtig schön. Und ein Glück, dass diese blöden Mücken mich zur Regenkleidung animiert haben!

1.10.

Kovin Badestelle – Wohnwagen in Srebrno Jezero

In der Nacht hat es die ganze Zeit ganz seltsame, tiefe, dumpfe, gröhlende, sehr laute und ferne und mit hohen Kreischen durchzogene Geräusche gemacht, weswegen Ena und ich dann morgens so neugierig waren, was diese Höllentor-Sounds macht, dass wir uns mit Marcel entschieden haben, nicht der befestigten, sondern der unbefestigten Routenvariante zu folgen. Bisher war das immer nur eine mittelgute Idee, weil die dick bepackten Räder doch im Matsch oder mit fetten Schlaglöchern und viel Gerumpel leiden, man hier und da eine Satteltasche verliert oder auch einfach Kopfschmerzen bekommt. Aber so haben wir Katharina und Chris auf die Straße gelassen und zu dritt mal geschaut, was da so passiert- und, nachdem wir am Ufer der Donau barfuß durch überschwemmte Straßen waten mussten, haben wir dann einen riesigen Kiesbagger von Ferne in der Donau entdeckt.

Holperholperholper später haben wir dann die anderen beiden an der vereinbarten Kirche wieder getroffen, wo sie mit zwei Französinnen saßen, die ebenfalls dick bepackte Reiseräder dabei hatten und von Frankreich aus die gleiche Tour bis Istanbul fahren, die wir hier auch erleben. Das war spannend, weil sie zum Beispiel immer bei Leuten im Garten schlafen können (sind ja auch nur zwei…) und deswegen viel mehr Kontakt zu Einheimischen haben, als das bei uns der Fall ist. Außerdem haben wir uns gewundert, weil eins der Mädels vorne auch die großen Packtaschen hat, die wir nur hinten haben- das ist ungewöhnlich! Und prinzipiell war es einfach schön und spannend, mal wieder andere Radreisende zu treffen, denn die haben wir seit der Donau bei Wien nicht mehr gesehen.

Ach… Wien…. das war auch schön =) Ich hab gestern Abend noch ein paar Fotos gefunden, die ich nachträglich hochladen werde.

Gegen 14:25 sind wir in Stara Palanka eingefahren, von dem uns eine Fähre über die Donau auf deren rechte Seite bringen sollte, weil auf der linken Seite nun Rumänien anfängt und laut dem Radreiseführer die rechte serbische Seite besser zu befahren ist. Außerdem sind wir doch gerade so begeistert von den netten Serben, die immerzu feundlich grüßend hupen und winken und brüllen, wenn wir an ihnen vorbei fahren, und wo uns schon Schulkinder stolz „Hello!!“ hinterher rufen. Leider fuhr die Fähre um 14:15, Christian hat sie noch von hinten gesehen, und die nächste erst wieder 17:15, also haben wir im Restaurant winzige Portiönchen Touristen-Veräppel-Pommes gegessen, danach unser Picknick auf der Wiese daneben aufgeschlagen, weil wir noch so viel Hunger hatten, und haben in der prächtig warmen Sonne gefaulenzt. Das Wetter ist seit Tagen herrlich, wir sind tagsüber manchmal leicht rot und werden immer brauner, nur nachts wird es wirklich schon ziemlich kalt. Aber die Schlafsäcke und Jacken halten, was sie versprechen.

Touristenfallen-Restaurant =)
Touristenfallen-Restaurant =)

Die Fährfahrt im Sonnenuntergang war unglaublich schön, nur leider ist auf der anderen Seite aufgefallen, dass bei Marcels Rad ganz viele Speichen lose sind, und das musste kurz notdürftig repariert werden. Daher mussten wir den letzten Teil bis zum angepeilten Zeltplatz auf den Schlaglochpisten im Dunkeln fahren, bis uns 5 km vor dem Ziel wieder die Mega-Acht in Marcels Reifen zum Schieben gezwungen hat. Wir haben viel hin und her überlegt, ob wir denn lieber wild zelten sollen, als wirklich den Campingplatz anzusteuern, wurden aber mal wieder mit amüsanten Reisedetails belohnt:

Auf dem Campingplatz wurde uns gesagt, dass es billiger sei, zu fünft einen Wohnwagen zu mieten, als die Zelte aufzustellen. Also hatten wir nun für 10 Euro einen kleinen Wohnwagen für uns, in dem wir gestapelt und verzahnt lustig schlafen konnten.

Marcel beim Reparieren und unser Wohnwagen
Marcel beim Reparieren und unser Wohnwagen

Einen Monat sind wir nun unterwegs! Wahnsinn! Und schön ist diese Reise!!

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